Interview mit Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan

Veröffentlicht von Rosi Würtz am

Der gebürtige Bonner deutsch-indischer Eltern war von 2015 bis 2020 amtierender Oberbürgermeister der Stadt Bonn. Für den ZERO HUNGER RUN 2016 der Welthungerhilfe hat er die Schirmherrschaft übernommen.

Eine Hand voll Fragen an Ashok-Alexander Sridharan

Frage 1: Welche Bedeutung hat das Thema Bewegung in Ihrem Leben?

OB Sridharan: Eine sehr hohe. Ich versuche, jeden Tag 30 Minuten Sport zu machen. Meistens gelingt mir das, bevor ich ins Büro fahre. Aber auch in meinen Alltag versuche ich, Bewegung zu integrieren, indem ich kurze Strecken zu Fuß gehe und keine Rolltreppen nutze, wo das möglich ist.

Frage 2: Sie sind der Schirmherr des ZERO HUNGER RUN 2016, den die Welthungerhilfe am 9. Oktober 2016 in der Bonner Rheinaue veranstaltet. Wie kam es dazu?

OB Sridharan: Die Welthungerhilfe hat mich gefragt, und da ich selber gerne laufe, war das selbstverständlich. Aber auch, wenn ich nicht laufen würde, hätte ich die Schirmherrschaft übernommen.

Frage 3: Wie sind Sie zum Laufsport gekommen?

OB Sridharan: Das ist Jahrzehnte her! Ich habe bei der Bundeswehr das Sportabzeichen gemacht – und bin seitdem beim Laufen geblieben.

Frage 4: Welche war Ihre erste Laufveranstaltung überhaupt?

OB Sridharan: Das war ein 10 km-Lauf in Rheinbach 1986.

Frage 5: Wie motivieren Sie sich, wenn Sie mal keine Lust auf Bewegung haben?

OB Sridharan: Ich weiß, dass es mir nach dem Sport immer besser geht und ich den Ausgleich brauche.

Herzlichen Dank für dieses Interview!

Foto: Michael Sondermann/ Bundesstadt Bonn


Rosi Würtz

Verrückt nach dem Siebengebirge! So kann ich mich kurz und knapp beschreiben, ohne zu übertreiben. Draußen in der Natur fühle ich mich sehr wohl und möchte davon anderen Menschen berichten. Ansonsten gibt's mich auch auf www.rosiwuertz.com im Netz.